Entstehung einer Kirchengemeinde
Nachdem Jesus gestorben und auferstanden war, fingen seine Freunde an, von ihm, von Gott und davon, was sie mit beiden erlebt hatten und haben, zu erzählen. Sie wurden immer mehr Menschen, und zwar überall auf der ganzen Erde, die an Jesus glaubten. Sie erzählten von ihm und trafen sich gemeinsam zum Gottesdienst.
Gottesdienst kann man schlecht allein feiern. Darum schlossen sich die Christen, die nahe beieinander wohnten, zu Kirchengemeinden zusammen
Das führte dazu, dass sie nicht mehr alles gemeinsam entscheiden konnten. Darum wählten sie aus ihrer Mitte einige ‚Sprecher‘ aus: den Kirchenvorstand. Dieser Kirchenvorstand entschied, was in den Gemeinden genau gemacht werden sollte.
Irgendwann stellten die Kirchengemeinden fest, dass es gut wäre, besondere Personen für die verschiedenen Aufgaben auszuwählen, die Zeit und Talent hatten, sich besonders um diese Aufgaben zu kümmern.